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Stadtumbau Margaretenhütte/südliche Lahnstraße

Mit dem Gebiet „Margaretenhütte/ südliche Lahnstraße“ hat sich die Universitätsstadt Gießen 2016 erfolgreich für die Neuauflage des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau in Hessen“ beworben.
Das Fördergebiet wird begrenzt im Norden von der Wieseckmündung, im Osten entlang der Margaretenhütte parallel zu den Bahngleisen, im Süden durch die Bebauung am Bachweg bzw. der B429 und im Westen vornehmlich durch die Lahn.

Im Rahmen der Städtebauförderung erhält die Universitätsstadt Gießen für die nächsten zehn Jahre umfängliche Förderungen für ihr Stadtumbaugebiet zur Realisierung unterschiedlicher sozialer, städtebaulicher, infrastruktureller, funktionsräumlicher als auch stadtökologischer und stadtklimatischer Maßnahmen.

2018 wurde in einem ersten Schritt das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) fertiggestellt, das die Grundlage für die Ableitung konkreter Handlungsmaßnahmen für das Gebiet darstellt. Zentrales Ziel ist es dabei, den Herausforderungen des demografischen, wirtschaftsstrukturellen sowie klimabedingten Wandels auf kleinräumiger Ebene Rechnung zu tragen.

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