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Buchcover © Oetinger
Buchcover © Oetinger

Es geht in "Der Galimat und ich" um einen Jungen namens Jim, der 10 Jahre alt ist. Er wohnt bei seiner Tante Larissa und seinem Onkel Hans-Georg Spitzer. Seine Eltern sind vor Jahren bei einem Schiffsunglück gestorben, aber davon weiß Jim nichts. Jim ist kein normaler Junge, denn er hat ein sehr gutes Gedächtnis. Er kann in seinem Gehirn jede Seite des Lexikons speichern. Das Schlechte daran ist, dass er jedes Wort laut erklären muss. Wegen seines Talents hat sein Onkel ihn bei einer Show namens „Superwisser“ angemeldet. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass die Teilnahme an "Superwisser" erst ab 18 Jahren ist. Eine zweite große Rolle spielt ein Wesen, das nicht auf der Erde, sondern in der Erde lebt, also im Erdmittelpunkt. Eines Nachts sitzt Gali auf Jims Schreibtisch. Der Grund ist, dass Gali noch ein Kind ist und sich noch nicht so gut materialisieren kann. Dann weckt er Jim auf und beide erzählen voneinander. Sie werden Freunde. Jim denkt, wenn Gali sich selbst materialisieren kann, kann er auch eine E-W-P materialisieren (Erwachsen-Werden-Pille). Er braucht diese Pille, um bei "Superwisser" teilzunehmen. Da macht Jim sich Gali zu Nutzen. Gali materialisiert gleich drei E-W-Ps und Jim setzt alle drei für etwas anderes ein. Lest selbst das Buch und findet heraus, ob er doch noch bei "Superwisser" teilnehmen kann.

Ich finde das Buch sehr fesselnd und ich wollte nicht aufhören zu lesen, bis ich das Buch fertig geschafft hatte. Manche Stellen sind zum totlachen. Der Galimat ist der lustigste, denn er wiederholt immer das letzte Wort im Satz. Das ist ein typischer Sprachfehler bei Gali.
Ich empfehle allen Kindern zwischen 8 und 10 Jahren das Buch, weil der Text sehr leicht zu verstehen ist. Ich habe daraus gelernt, dass die Fantasie keine Grenzen hat.

 Paul Maar: Der Galimat und ich (Oetinger, 2015, 256 S., 12,99 € )


 

Kind
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Armin (10)

 

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