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Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

Wie wäre es mit einer Ausbildung, in der Sie die Arbeit mit modernsten High-Tech-Maschinen und -Anlagen mit der Arbeit in der Natur verbinden können? Genau das ist bei der Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice möglich.

Man lernt wie man abwassertechnische Anlagen, wie zum Beispiel Regenüberlauf- und Regenrückhaltebecken sowie Abwasserpumpwerke einschließlich der Elektro- und Maschinentechnik überwacht, unterhält und wartet. In der Natur werden Gewässer und Entwässerungsgräben gepflegt und wasserbauliche Anlagen gewartet.

Dabei werden modernste Hochdruckspülfahrzeuge zur Reinigung von Rohren und den meist unterirdischen Bauwerken genutzt und mittels Spezialkamera das Abwasserleitungsnetz auf undichte Stellen, Schäden und Verunreinigungen inspiziert. Selbstverständlich vermitteln wir im Rahmen der Ausbildung auch das erforderliche Know-how, um unsere Spezialfahrzeuge, den umfangreichen Gerätepark und die sicherheitstechnische Ausrüstung zu warten und reparieren.


Wir erwarten folgende Voraussetzungen:

  • Mindestens Realschulabschluss,
  • Interesse an Mathematik und Naturwissenschaften,
  • Interesse am Umweltschutz, Natur und Technik,
  • handwerkliches Geschick,
  • Freude am Umgang mit Maschinen und Geräten,
  • Bereitschaft zur Arbeit bei Wind und Wetter.

 

Ausbildungsverlauf:
Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird im Betriebshof der Mittelhessischen Wasserbetriebe (Lahnstraße 218 a, 35398 Gießen) stattfinden. Der Berufsschulunterricht wird blockweise in der Kreisberufsschule in Frankenberg (Eder) und in der Staatlichen Berufsschule in Lauingen in Bayern mit Internatsunterbringung durchgeführt.

Perspektiven:
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sind sehr gute Übernahmechancen gegeben. Daher ist bei guten Leistungen außerdem die Erlangung einer Lkw-Fahrerlaubnis vorgesehen, um später sämtliche Maschinen fahren zu können.

Einsatzbereiche für die Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice gibt es außer in den Kommunen auch in vielen Kanalreinigungs-, Kanalinspektions- sowie Kanalsanierungsunternehmen der freien Wirtschaft, wodurch ein breites zukunftsträchtiges Betätigungsfeld zur Verfügung steht.

Aufstiegschancen bietet die externe Ausbildung zum/zur Meister*in für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. Auch die Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Umweltschutz­techniker*in mit dem Schwerpunkt Wasserver- und entsorgungstechnik oder ggf. zum/zur Umweltingenieur*in an einer technischen Hochschule ist möglich. Weiterführende Fortbildungen können nur außerhalb der Stadtverwaltung Gießen absolviert werden.


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