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Hessische (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die an der onkologischen Behandlung einer Patientin bzw. eines Patienten mitwirken, sind in § 4 Hessisches Krebsregistergesetz dazu aufgefordert, Behandlungsinformationen an das Krebsregister zu übermitteln. Dies geschieht über Meldungen zu festgelegten Meldeanlässen bei Vorliegen meldepflichtiger Erkrankungen. Nach § 65c SGB V sind deutschlandweit alle bösartigen Tumorerkrankungen einschließlich ihrer Frühstadien sowie gutartige Tumoren des zentralen Nervensystems meldepflichtig, wobei in Hessen die nicht-melanotischen Hauttumoren durch § 1 Hessisches Krebsregistergesetz nicht der Meldepflicht unterliegen.

Meldeanlässe sind:

 

  1. die Diagnose einer Tumorerkrankung,
  2. die histologische, zytologische und autoptische Sicherung der Diagnose,
  3. der Beginn sowie der Abschluss einer therapeutischen Maßnahme,
  4. Änderungen im Krankheitsverlauf, insbesondere durch das Auftreten von Rezidiven, Metastasen und Zweittumoren,
  5. das Ergebnis der Nachsorge,
  6. der Tod der Patientin oder des Patienten.

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