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Hans Martin Homberger

Hans Martin Homberger war der Sohn von Gustav und Jenny Homberger, geb. Speyer. Die Familie lebte in der Marburger Straße 10. Der Vater war Teilhaber der Firma M. Homberger & Sohn, Fabrik baumwollener und leinener Gewebe. Er verstarb 1911 und ist auf dem Neuen Friedhof beerdigt. Hans zog nach Nordhausen und kam am 01.07.1930 wieder nach Gießen zurück. Anfang Mai 1933 verzog er nach Kassel. Im September 1942 lebte er mit seiner Mutter und seiner Schwester in der Marburger Straße. Von dort wurden sie in das Sammellager Goetheschule gebracht. Hans und seine Schwester wurden am 30.09.1942 über Darmstadt deportiert und vermutlich in Treblinka ermordet.

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