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  • Sie gehören zum Personenkreis der von Arbeitslosigkeit bedrohten Arbeitsuchenden oder Arbeitslosen und im Beratungsgespräch wurde von Ihrer Vermittlungsfachkraft im Rahmen der Potenzialanalyse ein entsprechender Unterstützungsbedarf zur beruflichen Eingliederung festgestellt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Förderleistung nach § 45 SGB III die Chance auf die Eingliederung in versicherungspflichtige Beschäftigung deutlich verbessert.
  • Die erforderliche Maßnahme und das strategische Vorgehen wurden mit Ihnen in einer Eingliederungsvereinbarung festgelegt.
  • Eine betriebliche Maßnahme kann nur unter den Bedingungen erfolgen, dass
    • die maßgeblichen arbeitsrechtlichen Bestimmungen einschließlich des Unfallversicherungsschutzes der Teilnehmerin oder des Teilnehmers eingehalten werden,
    • (Betriebliche Maßnahmen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Zuständig ist der Unfallversicherungsträger, dem der Arbeitgeber angehört. Eine Meldung bei Aufnahme der betrieblichen Maßnahme ist regelmäßig entbehrlich. Da vom Arbeitgeber kein Entgelt an den Versicherten fließt, ist der Unfallversicherungsschutz für den Arbeitgeber grundsätzlich beitragsfrei.)
    • Betreuung, Beaufsichtigung und Anleitung der Teilnehmerin oder des Teilnehmers durch eine Fachkraft erfolgen und
    • die Teilnehmerin oder der Teilnehmer einen Berichtsbogen erhält, wenn im Anschluss an die Maßnahme keine Übernahme in ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis durch den Arbeitgeber erfolgt. In diesem Berichtsbogen sind insbesondere die während der Maßnahme erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu beschreiben sowie gegebenenfalls die Anzahl der Fehltage anzugeben.
       

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