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  • Antragsberechtigt sind nur Energieberaterinnen und Energieberater, die das BAFA aufgrund von deren fachlicher Qualifikation zugelassen hat.
  • Eine Energieberatung für Wohngebäude umfasst mindestens folgende Schritte:
    • eine Datenaufnahme vor Ort,
    • die Anfertigung eines Energieberatungsberichts (insbesondere eines individuellen Sanierungsfahrplans) sowie
    • dessen Aushändigung und anschließende Erläuterung gegenüber Ihnen als beratener Person.
  •  Eine geförderte Energieberatung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn
    • das Gebäude in Deutschland steht,
    • der Bauantrag für das Wohngebäude mindestens 10 Jahre zurückliegt,
    • das Gebäude überwiegend dem Wohnen dient und unter den Anwendungsbereich des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) fällt.
  • Als beratene Person müssen Sie einen Eigenanteil zahlen.

Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn

  • Sie als beratene Person selbst als Energieberaterin oder Energieberater für dieses Förderprogramm zugelassen sind,
  • Sie die Ehefrau/Lebenspartnerin oder Ehemann/Lebenspartner der Energieberaterin oder des Energieberaters sind,
  • das Wohngebäude sich mehrheitlich im Bundes- oder Landeseigentum befindet,
  • der Eigentümer ein Unternehmen ist, das nicht die Voraussetzungen der Kleinstunternehmen sowie der KMU betreffend, erfüllt,
  • Eigentümer des Gebäudes ein Unternehmen ist, das auf eigenes Personal mit der für eine Zulassung erforderlichen Qualifikation zurückgreifen könnte,
  • dem Energieberatungsunternehmen auch nur anteilige Eigentumsrechte an dem Wohngebäude zustehen,
  • der Beratungsempfangende selbst von der Bewilligungsbehörde als Energieberaterin/Energieberater für das Förderprogramm zugelassen worden ist;
  • der Beratungsempfangende ein Unternehmen ist, über dessen Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist,
  • der Beratungsempfangende ein Unternehmen ist, das im laufenden Jahr sowie in den vorausgegangenen 2 Steuerjahren einschließlich der Förderung nach dieser Richtlinie De-minimis-Beihilfen in einem Gesamtumfang von mindestens EUR 200.000 (im Falle von Unternehmen des Straßentransportsektors EUR 100.000) erhalten hat,
  • der Beratungsempfangende ein Unternehmen ist, das im Übrigen nach Artikel 1 der De-minimis-Verordnung ausgeschlossen ist.
     

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