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überlebende Angehörige

Else Schneider, geb. Katz
*20.10.1888 in Gießen
Gestorben am 01.04.1982 in Gießen.

Else war die Schwester von Louis und Sally Katz.

Else besuchte die Höhere Mädchenschule (heute Ricarda-Huch-Schule) von Ostern 1895 bis Ostern 1900. Sie betrieb in der Schulstraße 10 zwei Jahre das Gewerbe Ellenwarenhandel, und arbeitete ab 23.08.1912 bei ihrem Vater Hermann Katz.

Das Aufgebot wurde am 27.12.1913 in Gießen gestellt. Der Ehemann, Dr. Ernst Schneider, geb. 07.01.1885 in Gießen, hatte am Realgymnasium das Abitur gemacht, zwei Semester in Königsberg, und zwölf Semester in Gießen Agrarwissenschaften studiert. Er wurde 1911 promoviert, und war Assistent am Institut für Getreideverarbeitung in Berlin. Ab 15.01.1913 war er Leiter der Versuchs-und Pflanzenzuchtstation der Gebr. Presnuchin in Stawy, Post Kagarlick (auch Kagarlyk), Gouv. Kiew). Else kam am 15.03.1927 mit den drei in Kiew geborenen Kindern nach Gießen, Friedensstr. 45

-        Elisabeth, geb. 01.10.1914
-        Hans, geb. 31.10.1918
-        Ilse, geb. 17.04.1923

Else und die Kinder zogen am 24.10.1933 nach Frankfurt, Mainzer Landstraße 441 bis 1935, dann Rheinstr. 37, 1936-1939.

Wie und wo Else überlebte, ist nicht bekannt. Sie ist ab 1954 in Gießener Adressbüchern, ab 1957 mit Adresse Plockstraße 13, verzeichnet. Sie starb am 01.04.1982 in Gießen.

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