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Warum ein Studium in Gießen?

In der Tat ist Gießen für Menschen, die ihr erstes Studium beginnen wollen, häufig ein unbekannter Ort, doch in wissenschaftlichen und kulturellen Kreisen sind die Hochschulen der Stadt weithin bekannt. 

Gießen ist:

  • die Nummer 1 im Hinblick auf die Studierendendichte. Nirgendwo in Deutschland haben Studierende einen so hohen Anteil an der Gesamtbevölkerung wie in Gießen. In der mittelgroßen Stadt mit rund 89.000 Einwohnern aus mehr als 100 Nationen studieren rund 45.000 Menschen.
  • jene Stadt mit der traditionsreichen, über 400 Jahre alten, aber modernen "Justus-Liebig-Universität Gießen", deren Forschung seit 2006 kontinuierlich in der Exzellenzinitiative bzw. der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert wird. Neben einem breiten Lehrangebot – von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissenschaften – bietet die JLU ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie.
  • die Stadt mit der "Technischen Hochschule Mittelhessen", die über 50 verschiedene Studiengänge bietet, in denen die Ausbildung in überschaubaren Gruppen konsequent auf die spätere Berufspraxis vorbereitet. Klassische Ingenieursdisziplinen, wie Maschinenbau und Bauingenieurwesen, bilden den ursprünglichen Kern des Studienangebots. Betriebswirtschaft und Informatik gehören zu den begehrtesten Studiengängen in Gießen. Darüber hinaus haben sich neue Studiengänge etabliert, wie z.B. Informations- und Kommunikationstechnik, Biotechnologie oder Mechatronik.
  • eine junge Stadt. Das prägt das Stadtbild, das Kulturangebot, die Kneipenszene und natürlich das Nachtleben. Ende 2019 hat das Statistische Landesamt wiederholt ermittelt, dass Gießen die jüngste Stadt Hessens ist - bezogen auf das Durchschnittsalter ihrer Einwohner.
  • eine Stadt mit verhältnismäßig niedrigen Wohn- und Lebenshaltungskosten. Eine "Studentenbude" ist schnell gefunden (Förderprogramme für studentischen Wohnraum machen es möglich).
  • eine überschaubare Stadt. Alles ist gut zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bus zu erreichen.
  • eine zentral gelegene Stadt. Wer zwischendurch mal die Luft der Großstadt schnuppern will, ist mit der Bahn in 40 Minuten auf direkter Linie in Frankfurt. Wer es gemütlich in historischen Städten mag, ist schon in einer Viertelstunde in Marburg, Friedberg, Wetzlar. Das Semesterticket ermöglicht es Studierenden, für einen geringen Betrag alle Einrichtungen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes auch überregional zu nutzen.

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