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Altes Schloss

Das Alte Schloss beherbergt derzeit vor allem die Kunstsammlung des Oberhessischen Museums Gießen und ist Ort für Wechselausstellungen, museumspädagogische Vermittlung und kulturelle Veranstaltungen. Die Geschichte des Bauwerks reicht bis ins 14. Jahrhundert, der heutige Bau, eine Rekonstruktion, geht zurück auf das 20. Jahrhundert. Nach den großen Zerstörungen des zweiten Weltkriegs ist das Oberhessische Museum erst 1980 in das wiederaufgebaute Schloss eingezogen.

Sonderausstellungen und Termine

Im Sinne eines regionalgeschichtlichen Museums widmen sich die Sonderstellungen allen Themen der Sammlungsbereiche. Kunst- und Stadtgeschichte, Archäologische und Ethnographische Objekte werden vor dem Hintergrund zentraler Fragestellungen der Gegenwart präsentiert. 

Aktuell

Gemäldegalerie

Seit der Gründung des Museums war die Präsentation von Kunst ein wesentlicher Bestandteil des Programms. In der zweiten Etage des Alten Schlosses finden Sie dementsprechend einen Rundgang durch die Kunstgeschichte ausgehend vom späten 19. Jahrhundert mit Werken von Carl Engel von der Rabenau und Hermann Angermeyer bis in die Gegenwart. Schwerpunkte bilden hier derzeit regionale Künstler*innen wie Hein Heckroth, Hellmuth Müller-Leutert und Lotte Bingmann-Droese und vor allem die Kunst nach 1945 unter anderem vertreten durch Elvira Bach, Günter Fruhtrunk, Karl Otto Götz, Otto Greis, Bernhard Jäger, Hans-Jürgen Schlieker, Bernard Schultze, Johanna Staniczek und Günther Uecker.

Zugang für Behinderte

Klingel/Sprechanlage für Rollstuhlfahrer am Hintereingang (gleichzeitig Zugang zur Terrasse der Gaststätte Schlosskeller), Zutritt kann dann nach Öffnung des Innentores durch das Museumspersonal über den Innenhof erfolgen (1 Stufe). Im Haus befindet sich ein Aufzug. Ein Teil der Ausstellungsräume ist nur über weitere Stufen (jeweils 3) zu erreichen.

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