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Wilhelm-Liebknecht-Preis

In Andenken an den am 29. März 1826 in Gießen geborenen Reichstagsabgeordneten und Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands hat die Universitätsstadt Gießen 1990 den "Wilhelm-Liebknecht-Preis" gestiftet.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird an allen Universitäten und wissenschaftlichen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland ausgelobt.

 


Die bisherigen Preisträger mit dem Titel ihrer Arbeit

2019 - Dr. Lea Elsässer
„Wessen Stimme zählt? Soziale und politische Ungleichheit in Deutschland"

2017 - Dr. Philipp Erbentraut
"Theorie und Soziologie der politischen Parteien im deutschen Vormärz 1815-1848"

2002 - Dr. Sylvia Kesper-Biermann
"Staat und Schule in Kurhessen 1813-1866"

2000 - Dr. Ralf Roth
"Stadt und Bürgertum in Frankfurt am Main - Ein besonderer Weg von der ständischen zur modernen Bürgergesellschaft 1760-1914"

1998 - Dr. Dorothee Schimpf
"Emanzipation und Bildungswesen der Juden im Kurfürstentum Hessen 1807-1866"

1995 - Dr. Ewald Grothe
"Verfasungsgebung und Verfassungskonflikt"

1993 - Dr. Ulrich Sieg
"Aufstieg und Niedergang des Marburger Neukantianismus"

1991 - Dr. Michael Wettengel
"Die Revolution 1848/49 im Rhein-Main-Raum"

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