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Für das direkte Einleiten von Abwasser (Schmutz- und Niederschlagswasser) in ein Oberflächengewässer oder in das Grundwasser wird in Deutschland eine Abwasserabgabe erhoben.

Entsprechend dem Grad der Verschmutzung des Abwassers müssen Kommunen und Industrie- und Gewerbebetriebe, soweit sie Abwasser direkt in ein Gewässer einleiten,  eine Abwasserabgabe entrichten. Die Kommunen sind auch für die Abwassereinleitungen aus sog. Kleinkläranlagen (Anlagen, aus denen nicht mehr als 8 m3/Tag Schmutzwasser eingeleitet wird) abgabepflichtig. Diese Aufwendungen können die Kommunen auf die Verursacher abwälzen.  
Mit dem Aufkommen aus der Abwasserabgabe werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässergüte gefördert.

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