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Unabhängig vom Ausgang des Bewertungs- und Prüfverfahrens entstehen sowohl für die Bewertung im Ministerium als auch für die Ausgleichsmaßnahmen an den Hochschulen Gebühren nach der Verwaltungskostenordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Für die staatliche Anerkennung als Sozialpädagogin oder -pädagoge, Sozialarbeiterin oder –arbeiter , als Heilpädagogin oder -pädagoge sowie als Kindheitspädagogin oder Kindheitspädagoge aufgrund ausländischer Abschlüsse (§ 6 des Gesetzes über die staatliche Anerkennung von Sozialarbeiterinnen und -arbeitern, Sozialpädagoginnen und –pädagogen, Heilpädagoginnen und -pädagogen sowie Kindheitspädagoginnen und –pädagogen in Verbindung mit § 2 Abs. 1 des Hessischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes) werden vom Ministerium Gebühren im Rahmen von 100 bis 600 ¤ erhoben.

Für die Durchführung, Begleitung und Organisation einer Ausgleichsmaßnahme im Rahmen des Verfahrens zur staatlichen Anerkennung als Sozialpädagogin oder -pädagoge, Sozialarbeiterin oder -arbeiter ,als Heilpädagogin oder -pädagoge sowie als Kindheitspädagogin oder Kindheitspädagoge aufgrund ausländischer Abschlüsse (§ 6 des Gesetzes über die staatliche Anerkennung als Sozialpädagogin oder -pädagoge, Sozialarbeiterin oder –arbeiter, als Heilpädagogin oder -pädagoge sowie als Kindheitspädagoginnen und –pädagogen in Verbindung mit § 2 Abs. 2 und § 11 des Hessischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes) werden von den Hochschule Gebühren im Rahmen von 100 bis 600 ¤ erhoben.

Bei Ablehnungen entstehen Kosten in Höhe von 75% der genannten Gebührensätze (75 bis 450 ¤) nach § 4 Abs. 2 Hessisches Verwaltungskostengesetz.

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