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Falls Sie als Verpflichteter geldwäscherechtliche Pflichten auf Dritte auslagern möchten („Outsourcing“), kann eine vorherige Zustimmung der Aufsichtsbehörde erforderlich sein. Dies betrifft die Auslagerung von internen Sicherungsmaßnahmen sowie die Archivierungspflichten (Aufzeichnung und Aufbewahrung im Hinblick auf Sorgfaltspflichten).

Welche Unterlagen für eine Freistellung von bestimmten Pflichten erforderlich sind, können Sie bei dem zuständigen Regierungspräsidium erfragen. Gleiches gilt, falls die Befreiung von der Pflicht, einen Geldwäschebeauftragten bestellen zu müssen, beantragt werden soll.

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