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Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH (FSK) und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) geben Filme und Computerspiele für bestimmte Altersstufen frei.

Hinweis: Mit der Altersfreigabe ist keine pädagogische Empfehlung oder ästhetische Bewertung verbunden.

Die Filmwirtschaft, Filmproduzierende und -vermarktende Unternehmen und die Computerspielewirtschaft, Entwickler und/oder Publisher von Computerspielen müssen diese Alterskennzeichnung für ihre Produkte beantragen. Nur Filme und Computerspiele mit einer Altersfreigabe dürfen Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Alterskennzeichnung muss der im § 12 Jugendschutzgesetz (JuSchG) festgelegten Form entsprechen.

 Abgabe und Verbreitung von Filmen und Computerspielen darf im stationären Handel nur an Personen gemäß der jeweiligen Alterskennzeichnung erfolgen. Die Vorführung von Filmen und Spielen in der Öffentlichkeit darf nur Personen gemäß der erteilten Altersfreigabe zugänglich gemacht werden. Für eine Computerspielemesse wie der gamescom sind darüber hinausgehende Vereinbarungen zwischen Veranstalter und Ordnungsamt möglich.

Es gibt folgende FSK- und USK-Kennzeichnungen:

  • Freigegeben ohne Altersbeschränkung ("FSK 0", "USK 0")
  • Freigegeben ab 6 Jahren ("FSK 6", "USK 6")
  • Freigegeben ab 12 Jahren ("FSK 12", "USK 12")
  • Freigegeben ab 16 Jahren ("FSK 16", "USK 16")
  • keine Jugendfreigabe ("FSK 18", "USK 18")

Die Kennzeichnungen richten sich an:

  • Gewerbetreibende, die Bildträger in der Öffentlichkeit anbieten, überlassen oder zugänglich machen
  • Versandhändler, die Bildträger mit Film- oder Spielprogrammen vertreiben
  • andere Erwachsene
  • Kinder und Jugendliche
  • Eltern
  • die allgemeine Öffentlichkeit

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