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Wohnungsbauprämie kann beantragen, wer (spätestens am Ende des Jahres) das 16. Lebensjahr vollendet hat, dessen zu versteuerndes Einkommen 25.600,00 Euro (ab 2021: 35.000 Euro) nicht übersteigt und der Ausgaben zur Förderung des Wohnungsbaus getätigt hat (z.B. Einzahlungen auf einen Bausparvertrag oder Aufwendungen für den ersten Erwerb von Anteilen an einer Bau- und Wohnungsgenossenschaft). Bei zusammenveranlagten Ehegatten/Lebenspartnern beträgt die Einkommensgrenze 51.200,00 Euro (ab 2021: 70.000 Euro). Haben Sie Anspruch auf steuerliche Freibeträge für Kinder (je Kind und Elternteil für 2018: 3.714,00 Euro, für 2019: 3.810 Euro, für 2020: 3.912 Euro), mindern diese Freibeträge das zu versteuernde Einkommen bei der Prüfung des Prämienanspruchs auch dann, wenn bei der Einkommensteuerfestsetzung das Kindergeld günstiger war.

 

Ausgaben zur Förderung des Wohnungsbaus können auch vermögenswirksame Leistungen (VL) sein, wenn kein Anspruch auf Arbeitnehmer-Sparzulage besteht. Steht Ihnen (z. B. wegen Überschreitens der dort maßgeblichen Einkommensgrenze von 17.900,00 Euro bzw. 35.800,00 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten/Lebenspartner) keine Arbeitnehmer-Sparzulage zu, können Sie die VL in den Antrag auf Wohnungsbauprämie einbeziehen. Es ist nicht möglich, für vermögenswirksame Leistungen gleichzeitig Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbauprämie zu erhalten.

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