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Grundvoraussetzung für das Abfassen einer Sorgerechtsverfügung ist, dass Sie als Verfasser sorgeberechtigt sind und damit rechtlich gesehen ein Benennungsrecht haben. Zudem muss der benannte Vormund volljährig sein.

Da Sie die Sorgerechtsverfügung nur in Form einer letztwilligen Verfügung (z.B. Testament) beim Nachlassgericht hinterlegen können und es sich bei der Sorgerechtsverfügung rechtlich um eine spezielle Art des Testaments handelt, müssen bestimmte Formalien für die Rechtsgültigkeit des Dokuments eingehalten werden. Diese wären beispielsweise:

  • die Sorgeberechtigten müssen die Verfügung selbst handschriftlich verfassen und unterschreiben
  • die Sorgeberechtigten sollten mit Vor- und Zunamen unterschreiben
  • die Sorgerechtsverfügung sollte mit Ort und Datum versehen werden

Hinweis: Sie können sich bei der Abfassung einer Sorgerechtsverfügung auch Rat von Notaren oder Rechtsanwälten einholen.

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