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Nicht-öffentliche Stellen (natürliche und juristische Personen, Personengesellschaften und nicht rechtsfähige Vereine) müssen Verfahren, in denen sie personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, dem Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit melden.

Anhand der Meldungen zum Register lassen sich datenschutzrechtliche Mängel (z.B. Nichtbeachtung von Löschungsfristen, unnötige Speicherung von personenbezogenen Daten) erkennen. Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit verlangt in diesem Fall von Ihnen, diese zu beseitigen.

Achtung: Ihnen droht eine Geldbuße von bis zu 50.000,00 Euro, wenn

  • Sie der Meldepflicht nicht beziehungsweise nicht rechtzeitig nachkommen oder
  • Ihre Meldung unrichtig beziehungsweise unvollständig ist.

Je nach Einzelfall sind auch höhere Beträge möglich.

Sie müssen auch Änderungen gegenüber der Erstmeldung mitteilen

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