Rathaus

Seiteninhalt

Leistungen von A - Z

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z   Alle

Schienenverkehrslärm

Nr. 99063022000000

Bei der ansonsten umweltschonender Bahn ist der Lärm das gravierendste Umweltproblem. Er wird zunehmend zum Hemmschuh für den Ausbau des Schienennetzes und gefährdet das politische Ziel, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Schienenverkehrslärm ist der Lärm der durch den Betrieb von Fahrzeugen auf Schienenwegen sowie Rangier- und Umschlagbahnhöfen entsteht.

An wen muss ich mich wenden?

Ansprechpartner ist der jeweilige Eisenbahnverkehrsbetreiber (z. B. Deutsche Bahn),  der jeweilige Infrastrukturbetreiber (z. B. DB-Netz) und bei öffentlichen Schienenwegen die jeweilige Außenstelle des Eisenbahn-Bundesamtes. Bei U- und Straßenbahnen können Sie sich an die zuständige Verkehrsgesellschaft wenden.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Die Rollgeräusche sind bei den üblichen Geschwindigkeiten die dominierende Lärmquelle im Schienenverkehr. Für eine effektive Lärmminderung müssen verschiedene Maßnahmen kombiniert werden.

  • Die Schiene muss glatt sein (akustisches Schienenschleifen)  und darf nur wenig Schall abstrahlen (Schienenstegdämpfer, Schienenstegabschirmungen, niedrige Schallschutzwände etc.)
  • Die Räder müssen glatt sein (Scheibenbremsen, K- oder LL-Sohlen statt Grauguss-Sohlen) und sollen nur wenig Schall abstrahlen (günstige Radformen, Radabsorber, Radabschirmungen)

Lärmminderungsmaßnahmen am Ausbreitungsweg sollten erst nach den Maßnahmen am Fahrzeug und Gleis genutzt werden, um die Lärmimmissionen weiter zu verringern. Dazu zählen Schallschutzwände, -wälle und -fenster.

Seite drucken:

Seite empfehlen:

Newsletter

Bestellen Sie sich hier den Newsletter und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

   3G-Regelung im Rathaus ab 1. Februar

Beim Betreten des Rathauses (oder einer anderen Dienststelle) müssen Sie ab 01.02.2022 eine der folgenden Voraussetzungen nachweisen:

  • vollständig GEIMPFT gegen COVID-19
    (ab 14 Tage nach Zweitimpfung mit Biontech, Moderna oder Astra-Zeneca)
  • GENESEN von einer COVID-19-Infektion
    (Erkrankung darf höchstens 90 Tage zurückliegen)
  • negativ GETESTET auf das Corona-Virus
    (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden)

Weitere Infos zur 3G-Regelung im Rathaus und Kontakte