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11.01.2021

Gute Resonanz auf Spendenaufruf ermöglicht weitere Hilfen für Opfer von Vergewaltigungen

Das Pandemiejahr 2020 hat viele Projekte, die durch Spenden finanziert werden, an den Rand ihrer Möglichkeiten gebracht. So auch das Projekt „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung“. Die meisten Spenden wurden bisher bei Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem Kabarett zum Internationalen Frauentag, gesammelt. Bekanntlich mussten im letzten Jahr leider alle diese Aktionen ausfallen.

Umso größer war die Freude, dass durch einen Spendenaufruf des Büros für Frauen und Gleichberechtigung der Stadt Gießen zum Jahresende genau 1000 € für die Finanzierung der Untersuchungskids, von Medikamenten und für den Druck von Plakaten und Flyern gespendet wurden! Die Projektmitarbeiterinnen bedanken sich im Namen aller Betroffenen ganz herzlich bei allen Spender*innen!

Wie alle spendenfinanzierten Projekte wird das Projekt „Medizinischen Soforthilfe nach Vergewaltigung“ auch in 2021 aufgrund der fehlenden Möglichkeiten öffentlich aufzutreten große Probleme haben, die Weiterarbeit zu sichern.

Daher sind weitere Zuwendungen hoch willkommen. Auf Wunsch kann  eine Spendenquittung ausgestellt werden. Mit Ihrer Spende können Sie die Weiterarbeit in diesem wichtigen Projekt sichern!

Konto
Bündnis für Familien, Sparkasse Gießen
IBAN DE66 5135 0025 0205 0033 97, BIC SKGIDE5F
Stichwort „Medizinische Soforthilfe“

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