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03.11.2019

Gedenken an Pogromnacht und Zerstörung Gießener Synagogen

Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen veranstaltet gemeinsam mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gießen-Wetzlar, der Jüdischen Gemeinde Gießen, der christlichen Kirchen sowie unter Einbindung von Schüler*innen der Liebigschule Gießen am

Sonntag, 10. November 2019, 11:30 Uhr am Gedenkstein für die ehemalige Synagoge in der Südanlage vor der Kongresshalle

eine Stunde der Erinnerung an die verfolgten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger Gießens und die Zerstörung der Gießener Synagogen am 9. und 10. November 1938.

Im Anschluss erfolgt eine Kranzniederlegung.

 

[Änderung vom 05.10.2019: Durch die Teilnahme des Staatssekretärs Dr. Manuel Lösel hat sich das folgende Programm noch einmal geändert]

Programm

Begrüßung und Gedenkworte
Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz

Worte des Gedenkens
Dr. Manuel Lösel
Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium

Lesung von Texten zum Thema Nationalsozialismus
Schüler*innen der Liebigschule Gießen

Lesung geistlicher Worte
Dekan André Witte-Karp, Evangelische Kirche
Dekanatsreferentin Alexandra Haustein, Katholische Kirche

Worte des Gedenkens
Pfarrer Cornelius Mann
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Gießen-Wetzlar

Kranzniederlegung

  • Für die Universitätsstadt Gießen
    Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz und Stadtverordnetenvorsteher Frank Schmidt
  • Für die Hessische Landesregierung
    Staatssekretär Dr. Manuel Lösel

Totengebet
Jüdische Gemeinde Gießen

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