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10.03.2026

Es gibt ein Gesetz für die Sanierung von Häusern. Das Gesetz heißt: Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Menschen sollen ihre Heizungen tauschen. Dafür gibt es einen Plan. Der Plan heißt: Wärme-Planung. Mit dem Plan können die Menschen sicher sein: Sie können eine neue Heizung kaufen.

Die Stadt Gießen hat vor einem Jahr einen Plan gemacht.
Der Plan heißt: kommunale Wärme-Planung.
Der Plan wurde im Juli 2025 von den Stadtverordneten beschlossen.
Das heißt:
Die Stadtverordneten haben gesagt:
Der Plan ist gut.
Der Plan soll den Bürgern und Bürgerinnen helfen.
Und der Plan soll den Unternehmen helfen.
Sie sollen wissen:
So können wir die Heizung wechseln.
Und so können wir die Häuser moderner machen.

Die Regierung von Deutschland will ein neues Gesetz machen.
Das Gesetz heißt: Gebäudemodernisierungsgesetz.
Die Regierung hat jetzt gesagt:
Das soll in dem Gesetz stehen.
Die Stadt Gießen sagt:
Viele Menschen haben jetzt Fragen.
Und viele Menschen sind unsicher.
Zum Beispiel:

  • Wie kann man die Heizung tauschen?
  • Wie kann man das Haus besser machen?

Alexander Wright ist der Bürgermeister von Gießen.
Er sagt:
Die Menschen fragen auch:
Wie geht es mit der Wärme-Planung weiter?
Die Wärme-Planung ist ein Plan von der Stadt.
In dem Plan steht:
So sollen die Häuser in der Stadt warm werden.

Alexander Wright sagt:
Die Wärme-Planung bleibt wichtig.
Die Wärme-Planung hilft den Menschen in Gießen.
Sie können so besser planen.
Und sie können sich besser entscheiden.

Deshalb müssen die Städte auch im neuen Gesetz eine Wärme-Planung machen.

Alexander Wright sagt:
Die Wärme-Planung ist sehr wichtig für die Menschen in Gießen.
Es gibt nicht immer genug Energie für alle Menschen in Deutschland.
Aber die Menschen in Gießen wissen:
So können sie sich um ihre Heizung kümmern.

Wright sagte:
Die Stadt hat ein gutes Fern-Wärme-Netz.
Das heißt:
Die Menschen in der Stadt können Fern-Wärme benutzen.
Das ist eine gute Lösung für die Zukunft.
Die Menschen in der Stadt bekommen so immer Wärme.
Es gibt einen Plan für die Fern-Wärme in der Stadt.
In dem Plan steht:

  • Wo gibt es schon Fern-Wärme?
  • Wo soll es bald Fern-Wärme geben?

Den Plan finden Sie unter: www.giessen.de/waermeplan

Fern-Wärme ist ein wichtiger Teil von der Wärme-Wende.
Die Fern-Wärme soll immer besser werden.
Bis zum Jahr 2035 soll die Fern-Wärme zu 75 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen.
Und die Fern-Wärme soll aus Abwärme kommen.
Abwärme ist Wärme, die man nicht vermeiden kann.
Das ist mehr als das Gesetz sagt.
Die Stadt Gießen will also viel für den Klima-Schutz tun.

Es gibt auch andere gute Wege für die Wärme-Versorgung.
Zum Beispiel:

  • erneuerbare Energien
  • Wärme-Quellen aus der Region.

Das steht im Wärmeplan.
Die Stadt hat einen Plan für die Wärme-Versorgung gemacht.
Dafür hat die Stadt viele Sachen untersucht.
Die Untersuchungen zeigen:
Es gibt genug erneuerbare Wärme in der Region.
Die Menschen können die erneuerbare Wärme lange benutzen.
Und die erneuerbare Wärme ist gut für die Natur.

Es gibt auch besondere Heizungen.
Die Heizungen sind für einzelne Menschen.
Die Heizungen sind auch gut für die Umwelt.
Zum Beispiel:

  • Wärmepumpen
  • Solaranlagen.

Die Heizungen benutzen Energie aus der Natur.
Die Energie gibt es überall.
Man braucht dann keine fossilen Energien mehr.
Fossile Energien sind zum Beispiel:

  • Öl
  • Gas.

Fossile Energien sind schlecht für die Umwelt.
Und sie werden immer teurer.

Wright sagt am Ende:
Vielleicht ändert sich das Gesetz.
Vielleicht darf man dann doch noch Öl- und Gasheizungen benutzen.
Aber die Besitzer und Besitzerinnen von Häusern müssen trotzdem gut überlegen:
Welche Heizung ist gut für die Umwelt?
Welche Heizung ist sicher?
Es gibt viele andere Heizungen.
Die Heizungen brauchen keine fossilen Energien.
Das zeigt unsere Wärme-Planung.

Ein Computer-Programm hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.

Zwei Personen am Computer
Zwei Personen am Computer

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