Lern-Ort im Park: Gießen und Swakopmund machen neue Orte zum Treffen.
Azubis bauen Solar-Lernorte
Im Januar 2026 gibt es in Swakopmund 2 neue Orte.
Die Orte heißen: Begegnungs-Inseln.
Die Orte sind in Parks.
An den Orten kann man im Schatten sitzen.
Man kann dort das Handy laden.
Und man kann dort Hausaufgaben machen.
Die Begegnungs-Inseln sind ein Projekt von 2 Städten.
Die Städte sind:
- Swakopmund
- Gießen.
Auszubildende und Ausbilder haben die Begegnungs-Inseln zusammen gebaut.
Sie haben die Begegnungs-Inseln auch zusammen geplant.
Die Begegnungs-Inseln sind aus Holz.
Es gibt ein Dach über den Bänken und dem Tisch.
Auf dem Dach sind Solar-Paneele.
Solar-Paneele machen Strom aus Sonnenlicht.
Es gibt auch Bewegungs-Melder an den Bänken und dem Tisch.
Bewegungs-Melder merken:
Jemand bewegt sich in der Nähe von den Bänken und dem Tisch.
Dann geht das Licht an den Bänken und dem Tisch an.
Man kann an den Bänken und dem Tisch auch sein Handy laden.
Die Begegnungs-Inseln sind gut für die Umwelt.
Und die Begegnungs-Inseln machen die Stadt schöner.
Viele Menschen haben bei dem Projekt mitgemacht.
In Gießen haben diese Menschen mitgemacht:
- Marcel Hof
Marcel Hof ist Auszubildender. - Christian Hornig
Christian Hornig ist Ausbilder. - Markus Cromm
Markus Cromm ist Ausbilder. - Dirk Haas
Dirk Haas ist Nachhaltigkeitsbeauftragter.
Das heißt:
Er kümmert sich um das Thema Nachhaltigkeit.
Alle diese Personen arbeiten im Ausbildungs-Zentrum ZAUG. - Daniel Aydin
Daniel Aydin ist Schüler. - Jonas Aschenbrenner
Jonas Aschenbrenner ist Schüler. - Jonas Schäfer
Jonas Schäfer ist Berufs-Schullehrer.
Alle diese Personen arbeiten in der Produktions-Schule von der Theodor-Litt-Schule Gießen. - Janina Brendel
Janina Brendel arbeitet bei der Stadt Gießen.
Sie kümmert sich um das Projekt.
In Swakopmund haben diese Menschen mitgemacht: - 10 Auszubildende
- Diana Tjavara
Diana Tjavara ist Trainerin von COSDEC.
COSDEC ist ein Ausbildungs-Zentrum in Swakopmund. - Robeam Ujaha
Robeam Ujaha kümmert sich um das Projekt von der Stadt Swakopmund.
Die Begegnungs-Inseln sind ein Ergebnis von dem Projekt.
Bei dem Projekt haben viele Menschen zusammen gelernt und gearbeitet.
Die Menschen kommen aus verschiedenen Ländern.
Die Begegnungs-Inseln sind gut für die Städte.
Die Begegnungs-Inseln machen die Städte schöner.
Und die Begegnungs-Inseln zeigen:
Die Städte arbeiten gut zusammen.
Frank-Tilo Becher ist Ober-Bürgermeister von Gießen.
Er sagt:
Junge Menschen planen und bauen zusammen.
Und sie lernen voneinander.
So können sie viel für ihre Stadt machen.
Die erste Begegnungs-Insel wurde 2024 gebaut.
Das war auf dem Gelände von einer Schule.
Die Schule heißt: Produktions-Schule.
Dort hat man die Begegnungs-Insel getestet.
Und man hat die Begegnungs-Insel besser gemacht.
Man hat sich dabei gefragt:
Wie kann man die Begegnungs-Insel besser machen?
Zum Beispiel:
- damit sie schöner ist
- damit Menschen gerne dort bleiben.
Man hat sich auch gefragt:
Welche Materialien soll man für die Begegnungs-Insel benutzen?
In Gießen ist das Wetter normal.
In Swakopmund ist das Wetter anders.
Dort gibt es viel Sonne und Sand.
Und es gibt viel Salz in der Luft.
Deshalb gehen Sachen schneller kaputt.
Man hat sich deshalb gefragt:
- Welche Materialien halten lange?
- Wie kann man Sachen gut festmachen?
- Wie kann man Orte lange schön halten?
Diese Fragen wurden bei Treffen beantwortet.
Die Treffen waren im Internet.
Bei den Treffen waren auch Trainees aus Namibia dabei.
Trainees sind Menschen in einer Ausbildung.
Die Trainees haben Deutschland besucht.
Lernen fand nicht nur im Klassen-Raum statt.
Man hat auch auf Baustellen gelernt.
Und man hat in Werkstätten gelernt.
Dabei war immer das Ziel:
Öffentliche Orte sollen gut funktionieren.
Und Menschen sollen gerne an den Orten sein.
Jonas Schäfer sagt über die Zusammen-Arbeit:
Die Jugendlichen arbeiten gut zusammen.
Dabei kommen die Jugendlichen aus verschiedenen Ländern.
Die Länder sind auf verschiedenen Kontinenten.
Aber das ist egal.
Die Jugendlichen haben eine gemeinsame Idee.
Das ist wichtig für die Jugendlichen.
So können die Jugendlichen viel lernen.
Das ist toll.
Die Trainees aus Swakopmund bauen die Begegnungs-Insel.
Für die Trainees ist die Begegnungs-Insel mehr als ein Bau-Projekt.
Trainees sind Menschen in einer Ausbildung.
Victoria Ndaamekele ist eine Trainee.
Sie hat bei der Eröffnung von der Begegnungs-Insel gesprochen.
Die Eröffnung war in Namibia.
Victoria Ndaamekele hat gesagt:
Wir haben gelernt:
Wie funktioniert Solar-Energie?
Und wir haben gesehen:
Eine Idee kann Wirklichkeit werden.
Die Begegnungs-Insel ist für uns ein Homework Hotspot.
Homework Hotspot ist ein englisches Wort.
Das heißt: Haus-Aufgaben-Platz.
Thompson ist auch ein Trainee.
Er hat gesagt:
Insightful!
Das heißt: lehrreich.
Das Projekt hat uns viel beigebracht.
Jetzt wissen wir mehr über unsere berufliche Zukunft.
In Swakopmund gibt es viel Sonne.
Deshalb kann man dort gut Solar-Energie benutzen.
Es gibt schon 2 Begegnungs-Inseln in Parks in Swakopmund.
Eine dritte Begegnungs-Insel soll vor der Bücherei von Swakopmund gebaut werden.
Die Orte sind bewusst gewählt.
Viele Menschen gehen an diese Orte.
Die Orte sollen jetzt auch Treff-Punkte für die Menschen sein.
Es gibt auch eine Produktions-Schule in Swakopmund.
Dort wird an einem Prototyp gearbeitet.
Ein Prototyp ist ein erstes Modell von etwas Neuem.
Der Prototyp ist aus dem Jahr 2024.
Der Prototyp wird jetzt verändert und angepasst.
Die ZAUG gGmbH macht Lern-Videos.
In den Lern-Videos kann man das Konzept sehen.
Andere Orte sollen das Konzept auch machen können.
Die Orte sollen besser werden.
Und die Orte sollen lange gut bleiben.
Robeam Ujaha sagt:
Die Stadt ist sehr wichtig für das Projekt.
Die Stadt Swakopmund will die öffentlichen Plätze besser machen.
Die öffentlichen Plätze sollen lange gut bleiben.
Und die öffentlichen Plätze sollen neu sein.
Die Stadt Swakopmund arbeitet mit der Stadt Gießen zusammen.
So können die Städte voneinander lernen.
Janina Brendel sagt:
Wir arbeiten nicht für einander.
Wir arbeiten mit einander.
Es gibt verschiedene Sachen in den Städten.
Das war manchmal schwierig.
Aber wir haben viel gelernt.
Wir können die Begegnungs-Inseln noch besser machen.
Der Ober-Bürgermeister sagt:
Die Begegnungs-Inseln sind gut für die Städte.
Und sie sind gut für die Bildung von jungen Menschen.
Junge Menschen können ihre Zukunft selbst machen.
Und sie können ihre Städte selbst machen.
Das Projekt läuft noch bis Mai 2026.
Das Projekt bekommt 100.000 Euro.
Das Geld kommt von Engagement Global.
Engagement Global hat eine Service-Stelle.
Die Service-Stelle heißt: Kommunen in der Einen Welt.
Das Geld kommt auch vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammen-Arbeit und Entwicklung.
In den Parks von Swakopmund gibt es jetzt Solar-Bänke.
Die Solar-Bänke sind mehr als nur Sitzgelegenheiten.
Die Solar-Bänke zeigen:
- Die Städte arbeiten zusammen.
- Die Menschen können etwas lernen.
- Die Ziele von der UN können erreicht werden.
Die Ziele von der UN sind: - öffentliche Orte sollen besser werden
- öffentliche Orte sollen für alle Menschen sein.
Das soll in Namibia so sein.
Und das soll in Mittelhessen so sein.
Ein Computer-Programm hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.
Wir benutzen ein Computer-Programm.
Das Programm hilft uns.
So können wir Texte in Leichte Sprache übersetzen.
Die Texte sind dann einfach und verständlich.
Die Texte werden nicht von Menschen mit Behinderung geprüft.
Es gibt immer einen Hinweis:
Wenn der Text mit dem Programm in Leichte Sprache übersetzt wurde.