Es gibt verschiedene Infos für den Weg zwischen Gießen und Nidda. Zum Beispiel: - Sind dort gefährliche Sachen? - Wie ist der Boden?
Die Deutsche Bahn macht vom 19. Oktober 2025 bis zum 26. Oktober 2025 verschiedene Untersuchungen.
Die Untersuchungen sind auf der Strecke zwischen Gießen und Nidda.
Die Deutsche Bahn macht dabei Löcher in den Boden.
Die Deutsche Bahn will wissen:
- Gibt es noch gefährliche Sachen aus dem Krieg im Boden?
- Wie ist der Boden?
Die Untersuchungen sind an 18 Stellen.
Die Stellen sind an den Signalen von der Bahn-Linie.
Die Stellen sind in Gießen am Riegelpfad und am Erdkauter Weg.
Die Sondierungen und Baugrund-Erkundungen sind Vorarbeiten.
Das heißt:
Man macht die Arbeiten vor dem Bau.
Man will Elektronische Stell-Werke bauen.
Die Elektronischen Stell-Werke sollen auf der Strecke Gießen-Nidda sein.
Der Bau soll im Jahr 2026 sein.
Die Züge sollen weiter fahren können.
Deshalb arbeiten wir nur in der Nacht an der Bahn-Strecke.
Wir arbeiten von 23.30 Uhr nachts bis 5 Uhr morgens.
Wir benutzen einen Bagger.
Der Bagger kann auf der Straße und auf den Schienen fahren.
Der Bagger hat eine Bohr-Schnecke.
Eine Bohr-Schnecke ist ein Werkzeug.
Mit dem Werkzeug kann man Löcher in den Boden machen.
Der Bagger hat auch einen Anhänger dabei.
Die Arbeit mit dem Bagger ist laut.
Und es gibt leichte Erschütterungen.
Das heißt:
Der Boden bewegt sich ein bisschen.
Ein Loch dauert ungefähr eine Stunde.
Dann fährt der Bagger zum nächsten Signalstandort.
Dort macht der Bagger das nächste Loch.
Die Deutsche Bahn will die Bau-Arbeiten gut planen.
Die Bau-Arbeiten sollen die Menschen wenig stören.
Aber es wird trotzdem Störungen geben.
Bitte haben Sie Verständnis dafür.
Sie haben Fragen?
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Dann können Sie uns eine E-Mail schreiben.
Die E-Mail-Adresse ist:
projekte-wetterau@deutschebahn.com
Quelle: DB InfraGO AG
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