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Corona-Impfung

Impfzentrum Gießen/Heuchelheim - Termin buchen

Telefonisch

116 117
oder
0611 505 92 888 (täglich von 8 – 20 Uhr)

Online

Impfterminservice Hessen
oder
Impfterminservice Bund


Kurzfristige Vergabe nicht wahrgenommener Impftermine:
Impfbrücke des Landkreises

 


Infos & Aktuelles

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Infofilm zu den Impfzentren

Der Infofilm des Bundesministeriums für Gesundheit zeigt die Abläufe in den Impfzentren.


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Infofilm zu den Impfzentren - Gebärdensprache

Der Infofilm des Bundesministeriums für Gesundheit zeigt Ihnen die Abläufe in den Impfzentren.


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Coronaimpfung - Wie funktioniert das?

Es gibt viele Gerüchte über die Coronaimpfung. Hier erklärt der Wissenschafter Michael Lierz die Impfung auch für Laien sehr verständlich. Er verdeutlicht dies an einfachen Beispielen mit Alltagsgegenständen.
(Michael Lierz ist Veterinärmediziner und Vizepräsident der Universität Gießen.)

Der “Infofilm zu den Impfzentren“ steht auch mit englischen, russischen und türkischen Untertiteln zur Verfügung


In den FAQ ist einiges Wissenswertes zusammengefasst:

(Stand: 12.01.2021)

Wann beginnen die Impfungen in Stadt und Kreis Gießen?

Das Impfzentrum Gießen in Heuchelheim öffnet am Dienstag, den 19. Januar. Dort können sich zunächst alle über 80-Jährigen impfen lassen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Außerdem kommen nun Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, an die Reihe.

Wie sind die Öffnungszeiten?

Montags bis sonntags von 7 bis 22 Uhr

Bitte kommen Sie aber nur zum Impfzentrum, wenn Sie vorher einen Termin vereinbart haben. Ohne Termin können Sie nicht geimpft werden.

Wer kann geimpft werden - wie ist die Reihenfolge?

Die Impf-Reihenfolge ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt. Sie basiert auf einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI).

A. Schutzimpfungen mit höchster Priorität (§ 2 CoronaImpfV)
  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen sowie in ambulant betreuten Wohngruppen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Personen, die regelmäßig Schutzimpfungen gegen das Coronavirus durchführen
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin oder im Rahmen der Behandlung schwer immunsupprimierter Patienten
B. Schutzimpfungen mit hoher Priorität (§ 3 CoronaImpfV)
  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
  • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind 
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind
C. Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität (§ 4 CoronaImpfV)
  • Über 60-Jährige
  • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus ohne Komplikationen, Adipositas (BMI über 30)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im  Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren  oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind
  • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
  • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
  • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
  • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht Grund-, Sonder- oder Förderschulen sind, tätig sind sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

(Quelle: Bundesregierung)

Corona-Impfverordnung mit Impfpriorisierung

Wie erfährt man, dass man dran ist?

Das Land Hessen hat in dieser Woche alle Senior/innen ab 80 Jahren, die nun geimpft werden können, angeschrieben. Sie können sich nun telefonisch oder per Internet anmelden. Das gilt auch für die anderen Gruppen, die sich nun impfen lassen können.

Wer dabei Hilfe braucht, bekommt die per Telefon:
Bbeim Team des Landkreises unter (06 41) 9390-1166 oder im Rathaus der Stadt Gießen unter (0641) 306-2222.

In den Rathäusern folgender Gemeinden gibt es ebenfalls direkte Ansprechpartner:

  • Allendorf: (01 51) 22 10 26 27
  • Biebertal: (0 64 09) 69 34
  • Buseck: (01 60) 96 30 19 14
  • Fernwald: (0 64 04) 91 29 11
  • Grünberg: (0 64 01) 22 12 44
  • Heuchelheim: (0 641) 60 02 56
  • Hungen: (0 64 02) 85 55
  • Langgöns: (0 64 03) 90 20 41
  • Lich: (0 64 04) 80 62 21
  • Linden: (0 64 03) 60 51 11
  • Lollar: (0 64 06) 92 01 09
  • Rabenau: (0 64 07) 91 09 34
  • Reiskirchen: (0 64 08) 95 90 66
  • Staufenberg:  (0 64 06) 8 09 24
  • Wettenberg: (0 641) 8 40 40

Wie erfolgt die Anmeldung? Was ist, wenn ich dabei Hilfe benötige?

Die Anmeldung zu einem persönlichen Impftermin kann durch Senior/innen oder ihre Angehörigen über zwei Wege erfolgen:

Telefonisch über die Hotline 116 117 oder 0611 505 92 888 oder

online über die Internetseiten impfterminservice.de oder impfterminservice.hessen.de

Wer bei der Anmeldung Hilfe braucht, bekommt die per Telefon:
Beim Team des Landkreises unter (06 41) 9390-1166 oder im Rathaus der Stadt Gießen unter 0641 306-2222.

Gehörlose Menschen können seit 09.02.2021 per Fax oder E-Mail einen Termin vereinbaren. Dafür soll dieses Anmeleformular (PDF) genutzt werden. Bitte bringen Sie eine Kopie des Schwerbehinderten- und Personalausweises mit oder senden Sie per E-Mail zusätzlich zum ausgefüllten Formular die benötigten Ausweise gleich mit.

 

In den Rathäusern folgender Gemeinden gibt es ebenfalls direkte Ansprechpartner:

  • Allendorf: (01 51) 22 10 26 27
  • Biebertal: (0 64 09) 69 34
  • Buseck: (01 60) 96 30 19 14
  • Fernwald: (0 64 04) 91 29 11
  • Grünberg: (0 64 01) 22 12 44
  • Heuchelheim: (0 641) 60 02 56
  • Hungen: (0 64 02) 85 55
  • Langgöns: (0 64 03) 90 20 41
  • Lich: (0 64 04) 80 62 21
  • Linden: (0 64 03) 60 51 11
  • Lollar: (0 64 06) 92 01 09
  • Rabenau: (0 64 07) 91 09 34
  • Reiskirchen: (0 64 08) 95 90 66
  • Staufenberg:  (0 64 06) 8 09 24
  • Wettenberg: (0 641) 8 40 40

Gibt es eine schriftliche Bestätigung meines Impftermins nach der Anmeldung über die Telefon-Hotline?

Bei der Terminvergabe über die Telefon-Hotline wird der Termin per Post bestätigt. Mit dem Brief erhalten alle Impfwilligen auch weitere Unterlagen wie etwa das Aufklärungsmerkblatt zur Impfung.

Bei der Online-Terminvergabe ist eine Terminbestätigung per E-Mail vorgesehen.

Download:

Wie komme ich zum Impfzentrum Gießen/Heuchelheim?

Mit dem Auto

Bitte benutzen Sie nicht Ihr Navigationssystem für die Route innerhalb Heuchelheims. Bitte folgen Sie der Ausschilderung im Ort. Für den Autoverkehr wird aus allen denkbaren Richtungen großzügig beschildert.

  • Wer aus Biebertal, Wettenberg oder von Nordosten her über die A 480 nach Heuchelheim kommt, wird über die Rodheimer Straße in die Gießener Straße gelenkt. Von dort über den Kreisel am Kreuz in die Bachstraße und Richtung Ortsende. Bei der Kläranlage heißt es: Links abbiegen auf die Betonstraße und dann direkt zum Impfzentrum im Roller-Markt.
  • Wer über die B 429 kommt, wird den gleichen Weg geführt.
  • Dritte Zufahrt für Bürger/innen aus dem Süden des Kreises ist über Kleinlinden oder Allendorf.

Auch die Abfahrt vom Impfzentrum wird neu geregelt: Die Ludwig-Rinn-Straße, die das Impfzentrum mit der Gießener Straße verbindet, wird zur Einbahnstraße Richtung Dorfmitte. Wer diese zurückfährt, vornehmlich Menschen aus Biebertal und Wettenberg, kann nur nach rechts in die Gießener Straße abbiegen. Damit es an der Gießener Straße keine Komplikationen gibt, werden auch Autofahrer aus der Jahnstraße nur nach rechts in die Gießener Straße abbiegen können. Wollen sie nach links Richtung Gießen, müssen sie im 150 Meter entfernten Kreisel am Kreuz die Richtung ändern.

Adresse Impfzentrum:
Ludwig-Rinn-Straße 49, 35452 Heuchelheim
(Im Gebäude des "Roller-Markts")

Lage Impfzentrum mit Zu- und Abfahrt
Lage Impfzentrum mit Zu- und Abfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Vom Bahnhof in Gießen fährt die Buslinie 24 (Richtung Heuchelheim-Kinzenbach Kirche) im 30-Minuten-Takt nach Heuchelheim. Der Bus fährt am Busbahnhof vor dem Gießener Bahnhofsgebäude auf Bussteig 5 ab.

Sie steigen in Heuchelheim an der Haltestelle Ludwig-Rinn-Straße aus. Von dort (bei der Sparkasse) verkehrt ein Shuttlebus bis zum Impfzentrum.

Wo genau liegt das Impfzentrum und sein Eingang?

Das Impfzentrum ist im Gebäude des "Roller-Markts" in der Ludwig-Rinn-Straße 49, 35452 Heuchelheim untergebracht.
(Für die Anfahrt mit dem Auto bitte nicht das Navi, sondern die Beschilderung befolgen - s. "Wie komme ich zum Impfzentrum Gießen/Heuchelheim?")

Der Eingang befindet sich an der Ecke Ludwig-Rinn-Straße/Am Zimmerplatz.

Lage Impfzentrum mit Zu- und Abfahrt
Lage Impfzentrum mit Zu- und Abfahrt

Darf ein Angehöriger mitkommen?

Ja, Angehörige können Senior/innen natürlich beim Impfen begleiten.

Ich habe keine Angehörigen - kann mir dennoch jemand beim Imfvorgang zur Seite stehen?

Ja, vor Ort gibt es Hilfe. Bitte fragen Sie bei Ankunft am Impfzentrum nach einer Begleitung. Jemand wird Sie während des Impfprozesses unterstützen und zur Seite stehen.

Ist das Impfzentrum barrierefrei?

Ja, das Impfzentrum verfügt über einen Fahrstuhl und ist auch für mobilitätseingeschränkte Menschen und Rollstuhlfahrer*innen zu erreichen.

Auch von Personen mit Sehbehinderung kann das Impfzentrum aufgesucht werden. Vor Ort stehen Menschen bereit, die Ihnen helfen und den Weg weisen.

Ich spreche und verstehe nicht gut Deutsch. Kann mir geholfen werden?

Vor Ort können Dolmetscher*innen bei Bedarf angefordert werden. Bitte fragen Sie danach.

Ich kann nicht alleine zum Impfzentrum kommen und habe keine Mitfahrgelegenheit. Wird die Fahrt dann für mich bezahlt?

Wenn keine andere Möglichkeit besteht, können sich alle über 80-jährigen Gießener kostenlos mit dem Taxi zum Impftermin fahren lassen. Die Stadt hat einen entsprechenden Vertrag mit dem Taxi-Unternehmen Taxi Blitz abgeschlossen. Ausgenommen von diesem Angebot sind nur diejenigen, die Anspruch auf eine Krankenfahrt haben.

In einem Schreiben an die rund 3.900 Gießener/innen, die über 80 Jahre sind, wurde das Verfahren aufgezeigt: Wer einen Impftermin hat, kann direkt die Hotline des "Taxi-Blitz" unter 0641 9620255  anrufen .

Unterstützung bei der Terminvergabe oder auch bei Fragen zum Impfen gibt es weiterhin bei den Impflotsen im Rathaus unter der Telefon-Nummer 0641-306 2222.

Ich bin gar nicht mehr dazu in der Lage, selbst zum Impfzentrum zu kommen. Kann ich auch zu Hause geimpft werden?

Über 80-Jährigen, die auch nicht mit Unterstützung von Angehörigen, Freunden und sonstigen Diensten ins Impfzentrum kommen können, erhalten die Möglichkeit, zu Hause geimpft zu werden. Dem Anschreiben des Landes an alle über 80-Jährigen liegt ein Meldebogen bei, den man dafür ausfüllen muss. Bis Impftermine zu Hause möglich sind, wird es aber noch einige Wochen dauern (Stand 12.01.2021).

Kann ich mich auch beim Hausarzt impfen lassen?

Vorerst wird das nicht möglich sein.

Kann ich mich auch in einem anderen Impfzentrum impfen lassen?

Nein, das ist nicht möglich. Zuständig ist das Impfzentrum des jeweiligen Landkreises.

Was muss ich zum Impftermin mitbringen? Brauche ich meinen Impfpass?

Sie benötigen

  • Ihren Impfausweis,
  • Ihre Krankenversicherungskarte,
  • ein Lichtbilddokument sowie
  • die schriftliche Terminbestätigung.

Als Lichtbilddokument genügt beispielsweise der Personalausweis oder auch die Krankenversicherungskarte. Die schriftliche Terminbestätigung erhalten Sie nach der Buchung des Termins.

Eine Impfung gegen das Coronavirus ist aber auch ohne Impfausweis möglich. Wer diesen nicht dabei hat, bekommt eine Impfbescheinigung in Papierform zur Verfügung gestellt.

Muss ich die Impfung bezahlen?

Nein, die Impfung ist kostenlos.

Wann kommen jüngere Menschen bei der Impfung dran?

Die Reihenfolge ergibt sich aus der Liste der Prioritäten, die das Bundesgesundheitsministerium festgelegt hat. Wann genau nun die jüngeren Menschen an der Reihe sind, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Das hängt davon ab, wann Impfstoffe für die weiteren Gruppen ausreichend vorhanden sind. Bitte beachten Sie auch die Meldungen in den Medien. Auch auf unseren Seiten werden wir informieren.

Corona-Impfverordnung mit Impfpriorisierung

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