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Verkehrsversuch am Anlagenring

Machbarkeitsstudie mit Vergleich der Varianten

Auf Grundlage des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung zum Antrag "Fahrradstraßen auf dem inneren Anlagenring sowie zwei Fahrradstraßen-Achsen durch die Innenstadt" vom 04.03.2021 wurde der Magistrat aufgefordert, den Verkehrsversuch am Anlagenring durchzuführen. Da es mehrere Variantenvorschläge gibt, wurde hierzu von der Arbeitsgemeinschaft Gertz Gutsche Rümenapp und Planersocietät eine Machbarkeitsstudie mit einem Variantenvergleich und Mikrosimulationen zum Verkehrsversuch am Anlagenring konzipiert. Diese gutachterliche und fachliche Prüfung des Verkehrsversuchs ist aufgrund der überörtlichen Bedeutung des Anlagenrings sowie als Kernelement für den innerstädtischen Verkehr vor einem Verkehrsversuch essenziell. Zudem ist die verkehrssichere Führung aller Verkehrsteilnehmer und damit zusammenhängend die Verständlichkeit der Verkehrsführung eines der Hauptanliegen der Machbarkeitsprüfung. Dazu zählt auch die leistungsfähige Integration des Busverkehrs als wichtiger Themenbaustein. Die Machbarkeitsstudie wurde verwaltungsintern sowie mit den lokalen und regionalen Busbetreibern abgestimmt. Sie analysiert und bewertet alle festgestellten Varianten und empfiehlt eine Vorzugsvariante für den Verkehrsversuch.

Die nächsten Schritte  sind die Erstellung eines Markierungs- und Beschilderungsplanes bzw. die Neuprogrammierung der Ampelschaltungen.

 

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