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Virtuelle Ausstellung: Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle

Anfang November hat ein Rücktransport hochradioaktiver Abfälle aus der englischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield nach Hessen stattgefunden. Insgesamt wurden sechs Castor-Behälter in das Zwischenlager am abgeschalteten Atomkraftwerk Biblis gebracht. In Biblis wird der hochradioaktive Atommüll in dem Zwischenlager deponiert, bis ein deutsches Endlager zur Verfügung steht. Bis zum Jahr 2031 sucht die Bundesrepublik Deutschland einen Standort für die Endlagerung ihrer hochradioaktiven Abfälle. Das Atommülllager Gorleben zählt laut Zwischenbericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nach dem derzeitigen Kriterienkatalog nicht mehr zu den möglichen Standorten. 90 Gebiete erfüllen laut Bericht "günstige geologische Voraussetzungen“.

Ausstellung in neuem Fenster öffnen (Vollbild)

In der virtuellen Ausstellung des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erfahren Sie, wo sich diese Abfälle gegenwärtig befinden und wie die Suche nach dem bestmöglichen Standort für ein Endlager ablaufen soll. Warum sollen die Abfälle unter die Erde? Gibt es dazu keine Alternativen? Was muss für die Zukunft bei der Endlagerung berücksichtigt werden?

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