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11.07.2019

Giessen.de wird mobil

Um sich besser an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen, wurde das Gießener Stadtportal giessen.de generalüberholt und an aktuelle Standards angepasst.

Im Fokus stand neben der Auffrischung des Erscheinungsbilds vor allem die Optimierung der Webseite für den Aufruf mit mobilen Endgeräten. „Immer mehr Menschen greifen mit ihren Smartphones und Tablets auf unsere Internetseiten zu“, erklärt Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz. „Diesem Trend wollen wir nun gerecht werden und unsere Informationen und Services für alle Besucher zugänglich machen - unabhängig vom Endgerät.“

Wie die Internetredaktion der Stadt berichtet, sind monatlich rund 70.000 Besuche auf der Webseite zu verzeichnen. Im Laufe des vergangenen Jahres habe die Zahl derer, die dabei ein Smartphone nutzten, bei durchschnittlich 54 % gelegen - Tendenz klar steigend. Daher wurden die neuen Seiten unter anderem im „Responsive Design“ programmiert, so dass sich die Webseite automatisch an das Endgerät anpasst.

Bei der Gestaltung der Seiten wurden laut Internetredaktion zwar etliche Inhalte aus dem alten System übernommen, vieles jedoch neu sortiert, inhaltlich aufbereitet und aufgeräumt. So wurde z. B. die Hauptnavigation für die mobile Nutzung optimiert und auf vier Hauptbereiche reduziert: Rathaus, Leben, Erleben und Wirtschaft. Greift man dagegen mit einem Desktop-PC auf die Seite zu, öffnet sich ein so genanntes Mega-Menü, wenn man den Mauszeiger auf einen dieser Hauptpunkte stellt. Dies solle dem Besucher helfen, möglichst schnell den richtigen Einstieg zu finden.

Darüber hinaus wurde die Volltextsuche optimiert und noch prominenter als bisher im Seitenkopf verankert. Von allen Seiten des Webauftrittes heraus hat man die Möglichkeit, jederzeit über einen Suchbegriff die passenden Infos zu finden.

Die Startseite bietet außer aktuellen Infos auch verschiedene Schnellzugänge zu Themen, die in der Stadt Gießen gefragt sind.

Der neue Internetauftritt der Stadt Gießen solle aber auch nach dem Onlinegang kontinuierlich weiterentwickelt werden, heißt es aus der Internetredaktion. So z. B. soll ein Newsroom eine hervorgehobene Stellung einnehmen. Geplant ist, dass dort alle Infos aus verschiedenen Social Media-Kanälen live zusammenlaufen.

Weitere geplante Punkte seien z. B. die weitere Optimierung und Integration von Onlineprozessen im Bereich des Bürgerservices und die Optimierung der Volltextsuche.

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