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02.12.2019

Friseurpraxisräume an Aliceschule frisch saniert

Die Sanierung der Friseurpraxisräume an der Aliceschule ist abgeschlossen und wurde unter Anwesenheit von Schulleiterin Martina Röder, Stellvertreter Ulli Dietz, des Hochbauamts, Jutta Müller und Hulisi Kocal sowie Stadträtin Astrid Eibelshäuser feierlich eingeweiht.

Der Friseurbereich der Aliceschule befand sich bis auf einige wenige Details noch im Originalzustand aus den 1960er Jahren. Um den Schüler*innen eine zukunftsweisende, moderne Ausbildung zu ermöglichen, waren grundlegende Sanierungsmaßnahmen erforderlich.

Es wurden 17 neue Arbeitsplätze mit arbeitsplatzgerechter Beleuchtung geschaffen sowie neue Anschlüsse für moderne Datentechnik und Präsentationsmedien errichtet. Eine deutliche Verbesserung der Akustik ergibt sich für die Lehrkräfte und die Schüler*innen durch die erneuerten und mit LED-Leuchten bestückten Decken. Neben der ansprechenden Gestaltung hat dies laut Schulleiterin Martina Röder auch durchaus gesundheitsfördernde Wirkung. Weitere Maßnahmen waren die Ersetzung der PVC-Bodenbeläge durch Linoleumböden, der Einsatz einiger neuer Türen mit höheren Schallschutzanforderungen sowie das Setzen neuer Waschbecken und Fliesenspiegel.

In den neu gestalteten Räumen werden im Jahresdurchschnitt ca. 100 Berufsschüler*innen im Friseurberuf in fachpraktischem Unterricht angeleitet. Hinzu kommen im Rahmen des berufsbezogenen Unterrichts für die Vollzeitschulformen Zweijährige Berufsfachschule und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung ca. 35 weitere Schüler*innen. Aus der Kooperation mit der Mittelstufenschule Alexander-von-Humboldt werden ca. 20 Schüler*innen an zwei Praxistagen in diesen Räumen unterrichtet.

Schulleiterin Martina Röder freut sich darüber, dass die Schüler*innen durch die Neugestaltung die Möglichkeit haben, an realitätsnahen Arbeitsplätzen zu arbeiten. Für die Berufsschüler*innen sei dies Alltag, aber für die Schüler*innen der vollschulischen Bildungsgänge werden so erste Kontakte mit der realen Berufswelt ermöglicht. So kann auch Werbung für diesen Beruf gemacht werden, der immerhin einen der zahlenmäßig stärksten Innungsverbände hinter sich hat.

"Die gesamten Maßnahmen wurden in sehr enger Abstimmung mit der Schulleitung innerhalb der im Vorfeld festgelegten sechs Wochen durchgeführt", so Stadträtin Astrid Eibelshäuser. Dabei wurde die gesamte Einrichtung ausgelagert und nach Fertigstellung wieder zurück gestellt.

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