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Several Ours: Rewriting Cracks

Ausstellung mit Noah Evenius, Max Johnson, Gerrit Brocks, Nelly Nakahara und Deva Schubert

Beginn:

Datum: 09.09.2022  Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ende:

Datum: 28.10.2022  Uhrzeit: 18:00 Uhr

Ort:

Areal Markelius Abteil für Gegenwart, KiZ, Eingang über japanischen Garten (Löberstraße)

KiZ - Kultur im Zentrum

Geöffnet: Di.-So. 10-17 Uhr

Südanlage 3a
Eingang Parkplatz Kongresshalle
35390 Gießen

0641 306-2019

Preis:

Eintritt frei

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Performance am 16. September 2022, 19 Uhr | KiZ »Sounds of Memorybanks« von Deva Schubert und Noah Evenius

Veröffentlichung der Publikation am 27. Oktober, 18 Uhr |KiZ Künstler*innenfilme, Musik und Pommes

Öffnungszeiten KiZ: Dienstag - Sonntag von 10 - 17 Uhr

Woran sind Erinnerungen gebunden und wie lassen sich diese bewahren? Wie verweben sich persönliche Erzählstränge mit denen eines Ortes und was passiert bei dem Versuch einer direkten Einschreibung?

Für die Dauer der Ausstellung hat die Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern dem KiZ in der Kongresshalle Gießen mit AMAG (Areal Markelius -  Abteil für Gegenwart) einen neuen Namen gegeben. Durch verschiedene künstlerische Arbeiten, eine Performance und eine Publikation wird der Ausstellungsort in dem 1961 von dem schwedischen Architekten Sven Markelius entworfenen Gebäudekomplex zu einem Raum zwischen Archiv und Baustelle.

Several Ours: Rewriting Cracks ist ein Projekt, das sich mit Momenten der Einschreibung und Formen des Erinnerns befasst. Die Künstlerinnen und Künstler begreifen Einschreibungen dabei als wahrnehmbare Spuren auf den Oberflächen ihrer Umgebung. Diese Spuren wiederum verweisen auf Vergangenes und können Kratzer, Abnutzungen oder andere Gebrauchsspuren sein, die Erinnerungen und bestimmte Gefühle hervorbringen. Zu diesen Einschreibungen gehören auch Risse als permanenter Verweis auf das, was vergangen ist. Wenn diese Risse aber ihre Verbindungen zur Vergangenheit verlieren, werden sie zu befüllbaren Leerstellen. Im Fokus der Ausstellung stehen zum einen die Verbindungen, die beim Auslesen und Kombinieren der vorhandenen Spuren sichtbar werden, als auch die Lücken, die anderen Narrativen Raum geben.

Im Rahmen der Ausstellung erscheint eine Publikation mit Textbeiträgen von
Eliza Penth, Leni Pohl, Lennart Holst, Markus Lepper, Max Johnson, Noah Evenius und Tom Jan Putz


kuratiert von Markus Lepper

gefördert durch die hessische Kulturstiftung und das Kulturamt der Stadt Gießen










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