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Alle Corona-Infos im Überblick

Aktuelle Infos +++ Hilfen +++ FAQs

Coronafälle in Landkreis und Stadt Gießen - die Zahlen

14-Tage-Übersicht

Stand an folgenden Tagen jeweils nachmittags:

DatumAktuell Kreis / Stadt

Davon in stat.
Behandlung

Bisher
verstorben
Bisher genesen
Bisher insgesamt
Inzidenz Kreis / Stadt Gi.
21.04.
1.386 / 564
57
338
10.250
11.974
234,2 / 251,7
20.04.
1.390 / 569
60
338
10.129
11.857
225,4 / 247,2
19.04.
1.330 / 541
57
337
10.037
11.704
200,6 / 214,9
18.04. 1.395 / 567 50 337 9.973 11.704 209,5 / 228,3
17.04.
1.394 / 572
50
337
9.973
11.704
222,8 / 240,5
16.04.
1.280 / 527
56
337
9.971
11.588
229,8 / 248,8
15.04.
1.301 / 549
54
337
9.879
11.517
244,2 / 300,7
14.04.
1.215 / 525
49
337
9.785
11.337
218,7 / 284,0
13.04.
1.255 / 537
46
337
9.660
11.252
195,1 / 252,8
12.04.
1.299 / 549
40
335
9.540
11.174
203,2 / 261,7
11.04.
1.411 / 575
35
334
9.399
11.144
196,2 / 247,2
10.04.
1.371
36
334
9.399
11.104
187,3
09.04.
1.243
36
334
9.396
10.973
169,2
08.04.
1.229 / 489
36
333
9.311
10.873
171,4 / 222,7

 

Aktuelle Infos und weitere Zahlen finden Sie auf den Seiten des Landkreises Gießen.

 

Quelle: Landkreis Gießen

Aktuelle Meldungen

+++ Aktuelle Zahlen, weitere Infos und die aktuellen Allgemeinverfügungen für den Landkreis Gießen finden Sie auch auf den Corona-Seiten des Landkreises. +++

















Hilfe und Beratung














Infos und Regeln in verschiedenen Sprachen - Infos in different languages

 



FAQs

Es gibt viele Fragen rund um die aktuellen Regelungen - z. B. zu den Kontaktbeschränkungen oder zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Das Land Hessen hat die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu stets aktuell hier zusammengefasst: Fragen und Antworten zu den wichtigsten Corona-Regelungen der Hessischen Landesregierung

Darüberhinaus gehen wir hier vor allem auf Besonderheiten im Landkreis Gießen ein:

Kein Ergebnis gefunden.

Worauf muss ich hinsichtlich meiner Kontakte achten?

Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind für zwei Haushalte mit höchstens fünf Personen gestattet. Kinder bis 14 Jahren zählen nicht mit. Paare gelten als ein Hausstand.

Momentan besteht für die Zeit zwischen 21 und 5 Uhr eine Beschränkung des Aufenthalts auf bestimmten öffentlichen Plätzen: von 21 bis 5 Uhr dürfen sich dort maximal nur drei Personen aus zwei Hausständen aufhalten - Kinder bis 14 Jahre mitgezählt. An den genannten Plätzen ist außerdem der Konsum von Alkohol untersagt. Zu diesen Orten zählen unter anderem der Berliner Platz, der Marktplatz, die Lahnwiesen, Parkanlagen und Schulhöfe.

Die Abgabe von Alkohol zum Sofortverzehr bleibt grundsätzlich untersagt.

Bei Begegnungen mit anderen Personen müssen Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Gemeinsames Feiern oder Tanzveranstaltungen im öffentlichen Raum sind verboten.

Für private Treffen im nicht öffentlichen Raum empfiehlt der Landkreis – ergänzend zu den Regelungen des Landes – dringend die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zu Personen des anderen Hausstands und Treffen ausschließlich im Freien. Wenn auf Treffen in Innenräumen nicht verzichtet werden kann, wird empfohlen, dass sich nur Personen mit einem tagesaktuellen, negativen Corona-Testergebnis treffen und während des Treffens alle Personen medizinische Masken tragen.

Die Abgabe von Alkohol zum Sofortverzehr ist verboten. Zudem ist der Konsum von Alkohol an publikumsträchtigen, öffentlichen Plätzen und Einrichtungen ganztägig untersagt. Eine Auflistung, um welche Plätze es sich konkret handelt, findet sich in den Allgemeinverfügungen des Landkreises unter corona.lkgi.de. Dazu zählen auch die Wiesen an der Lahn und der gesamte Stadtpark.

Wann gibt es eine Ausgangssperre und gibt es Ausnahmen?

Aktuell gilt keine Ausgangssperre.

Allgemeines:

Der Landkreis Gießen hat auf Grundlage des so genannten “Eskalationskonzepts“ des Landes Hessen zur Eindämmung der Pandemie eine Allgemeinverfügung erlassen, die eine höchste Stufe „schwarz“ umfasst: Sie gilt, wenn es kreisweit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gibt (Sieben-Tage-Inzidenz). Übersteigt der Landkreis an drei aufeinander folgenden Tagen diesen Wert, wird eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Die Ausgangssperre gilt jeweils zwischen 21:00 Uhr abends und 5:00 Uhr morgens.

Die für das Eintreten der "Eskalationsstufe schwarz" maßgeblichen Infektionszahlen finden Sie oben unter " Aktuelle Infos"; sie werden außerdem täglich auf der Website des Landkreises veröffentlicht.

Ausnahmen von einer etwaigen Ausgangssperre:

  • Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten einschließlich der Teilnahme Ehrenamtlicher an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst sowie psychosozialer Notfallversorgung
  • Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen
  • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
  • Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen
  • Begleitung Sterbender
  • Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen
  • Versorgung von Tieren
  • Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und –prävention
  • Teilnahme an Sitzungen kommunaler Gremien

Wann endet eine Ausgangssperre?

Die Maßnahmen können erst wieder aufgehoben werden, wenn die Inzidenz fünf Tage in Folge unter einem Wert von 200 liegt.

Was bedeutet die nächtliche Ausgangssperre für Bürger*innen im Alltag?

Dazu hat der Landkreis eine Reihe von Fakten zusammengefasst und wird diese im Internet unter www.lkgi.de bei Bedarf weiter aktualisieren.

Die nächtliche Ausgangssperre bedeutet grundsätzlich, dass alle Personen im Landkreis von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens in ihren Wohnungen bleiben müssen. Sie dürfen die Wohnungen nur verlassen, wenn es einen triftigen Grund dafür gibt, der von einer Ausnahme gerechtfertigt wird. Bei einer Kontrolle durch Polizei oder Ordnungsamt muss dieser Grund auch glaubhaft nachgewiesen werden können.

Arbeiten: Wer zur Arbeit muss oder von der Arbeit kommt, darf auch nach 21 Uhr und vor 5 Uhr unterwegs sein. Arbeitgeber können ihren Beschäftigten zum Beispiel formlose Bescheinigungen ausstellen. Auch wer Aus- oder Weiterbildungsangebote wahrnimmt, fällt unter diese Ausnahme.

Besuch: Wer außerhalb des Landkreises wohnt und den Landkreis Gießen besucht, darf nicht vor 5 Uhr den Landkreis Gießen aufsuchen und muss vor 21 Uhr den Landkreis Gießen verlassen (es sei denn, eine Ausnahmeregelung wie beispielsweise der Weg von der Arbeit oder zur Arbeit gilt).

Wer einen anderen Hausstand besucht, muss den Besuch so planen, dass die Rückkehr in die eigene Wohnung spätestens um 21 Uhr erfolgt ist oder im gastgebenden Haushalt übernachten.

Hausstände im Landkreis Gießen dürfen im Rahmen der zulässigen Möglichkeiten auch Personen über Nacht beherbergen, die nicht im Landkreis sesshaft sind. Auch diese dürfen aber zwischen 21 und 5 Uhr die Wohnung nicht verlassen.

Durchreise: Durchreisen durch den Landkreis Gießen – per ÖPNV oder Auto – sind zulässig. Auch Tanken und der Besuch einer Raststätte im Sinne der notwendigen Versorgung sind zulässig. Das Umsteigen an Bahnhöfen ist ebenfalls erlaubt.

Einsätze: Müssen ehrenamtliche Angehörige von Feuerwehren oder Katastrophenschutzeinheiten zu einem Einsatz, dürfen diese die Wohnung verlassen. Dies gilt auch für Personen, die zum Beispiel in der Notfallseelsorge tätig sind oder Dienst in der Telefonseelsorge tun.

Einkaufen: Wer zum Einkaufen unterwegs ist, muss dies so planen, dass die Rückkehr in die eigene Wohnung bis spätestens 21 Uhr erfolgt.

Gastronomie: Das Abholen von Speisen ist nach 21 Uhr nicht mehr möglich. Lieferdienste fallen unter die Ausnahme der beruflich Tätigen und dürfen auch nach 21 Uhr noch Speisen ausliefern.

Krankheit, Pflege, Unterstützung: Dringend nötige Besuche beim Arzt sind zulässig. Auch wer kranke bzw. unterstützungs- oder pflegebedürftige Menschen betreut, kann für diesen Zweck die Wohnung verlassen. Dies schließt auch ein notwendiges Aufsuchen von Apotheken-Notdiensten ein.

ÖPNV und Reisen: Reisen sind so zu planen, dass weder die An- noch die Abreise in die Zeiten der Ausgangssperre fallen. Wer sich unverschuldet (etwa wegen Verspätungen oder Verkehrsbehinderungen bei der Heimfahrt) im Zeitraum der Ausgangssperre noch außerhalb einer Wohnung aufhält, handelt dann nicht ordnungswidrig, wenn er sich nach dem Auflösen des Staus bzw. der Ankunft des Zuges auf schnellstem Weg in die Wohnung begibt.

Tiere: Wer einen Hund versorgt, darf mit diesem Gassi gehen. Auch wer andere Haustiere versorgen muss, fällt unter die Ausnahmen. Ebenso dürfen Tierbesitzer*innen notfallmäßig eine Tierarztpraxis aufsuchen.

Verstöße: Verstöße gegen die nächtliche Ausgangssperre sind Ordnungswidrigkeiten. Diese werden mit Bußgeldern in der Regel bis zu 200 Euro sanktioniert. Bußgelder können im Einzelfall aber auch darüber liegen.

Was ist in der Kultur und im Freizeitbereich noch erlaubt?

Museen, Schlösser, Gedenkstätten, Tierparks, Zoos und botanische Gärten dürfen ab einer Inzidenz von unter 100 mit umfassendem Hygienekonzept öffnen. Eine Terminvereinbarung ist aber notwendig. Dabei müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden, um Kontakte nachverfolgen zu können. Erst ab einer Inzidenz unter 50 darf wieder regulär geöffnet werden.

Der Botanische Garten in Gießen ist allerdings geschlossen.

Bei den Gießener Museen ist das Vorgehen aufgrund unterschiedlicher Konzepte und Voraussetzungen möglicherweise unterschiedlich. Infos und Kontaktdaten finden Sie bei den Museen.

Gottesdienste sollen unter Einhaltung besonderer Hygienekonzepte weiter erlaubt sein.

Was ist im Sport erlaubt?

Sport in geschlossenen Räumen ist untersagt. Ausnahmen bilden auch hier der Spitzen- und Profisport sowie der Schulsport. Die Sporthallen des Landkreises Gießen bleiben bislang ebenfalls geschlossen.

Sportanlagen draußen für den Freizeitbereich (Stangenpark, Tennis-, Skate-, Basketballanlagen und Bolzplätze) sind geöffnet. Im Rahmen der aktuellen Kontaktbeschränkungen (max. zwei Hausstände mit höchstens fünf Personen) kann dort Sport getrieben werden. Wir appellieren aber an jeden Sportler: Achten Sie dabei auf Abstände und Hygiene. Das ist für den Infektionsschutz wichtig!

Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen dürfen öffnen, sofern jedem Sporttreibenden mindestens 40 Quadratmeter der nutzbaren Fläche zur Verfügung stehen und alle weiteren Vorgaben aus der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung eingehalten werden.

Eine Rolle spielt hier das hessische Eskalationskonzept

Wie ist die Regelung für die Gastronomie?

Restaurants, Gaststätten sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Davon ausgenommen sind die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause. Der Verzehr innerhalb von 50 Metern um die Abgabestelle ist untersagt.

Essen darf zudem nicht an öffentliche Plätze, Grünanlagen oder Versammlungsräume geliefert werden.

Welche Dienstleistungen können noch angeboten werden?

Körpernahe Dienstleistungen wie Friseurbesuche oder die Fußpflege sind möglich. Die Kundendaten müssen erfasst werden.

Bleiben Geschäfte noch geöffnet?

Neben den Geschäften des täglichen Bedarfs wie Drogerien und dem Lebensmitteleinzelhandel haben auch Baumärkte und Buchhandlungen geöffnet. Es müssen medizinische Masken getragen werden.

Weitere Geschäfte des Einzelhandels können mit Kunden eine Warenabholung (»Click & Collect«) vereinbaren.

Welche Regelungen gelten für Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen?

Es dürfen nur Personen Pflegeheime besuchen, die einen aktuellen negativen Antigen- oder PCR-Test auf SARS-CoV-2 nachweisen können. Zudem müssen FFP2-Masken getragen werden.

In den Einrichtungen kann es zu unterschiedlichen Regelungen kommen, z. B. hinsichtlich Quarantänebestimmungen. Bei hoher Infektionslage können Einrichtungen auch für Besucher schließen - so ist es auch in Gießen bereits erfolgt.

Wo gilt die Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung)?

Eine FFP2-, KN95-, N95- oder vergleichbare Maske muss getragen werden

  • in Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer oder pflegebedürftiger Menschen (gilt für Besucher und Personal).

Eine medizinische Maske muss getragen werden

  • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also bspw. in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen
  • in Bahnhöfen und Flughäfen sowie Bushaltestellen, U-Bahn-Stationen und Bahnsteigen
  • in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels, der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, Bank- und Postfilialen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben, sowie in den Bereichen vor diesen Geschäften
  • in überdachten Einkaufszentren und auf überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften
  • in den Publikumsbereichen der Wochenmärkte etc.
  • in Gottesdiensten und bei Trauerfeierlichkeiten (auch am Platz).

Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss getragen werden

  • im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude (v.a. Behörden und Bürogebäude)
  • bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie sowie in Kantinen und Mensen bis zum Sitzplatz
  • in allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen
  • bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen, wo sich Dienstleister und Kunden sehr nahekommen. Die Maskenpflicht gilt für beide
  • in Schulen
  • auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Das gilt insbesondere in Fußgängerzonen.
  • n Fahrzeugen, wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden
  • in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind
  • an Orten in Innenstädten mit viel Publikumsverkehr (Festlegung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden)
  • in Arbeits- und Betriebsstätten (nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann)
  • Der Landkreis Gießen ergänzt die Landesregelungen durch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch in den Außenbereichen der Schulen

Was soll ich tun, wenn ich ein positives Schnelltestergebnis habe?

Um eine Ausbreitung dieses Virus möglichst wirkungsvoll zu unterbinden, müssen Sie sich ab sofort in eine häusliche Quarantäne begeben. Sie dürfen sich nur in Ihrer Wohnung bzw. auf Ihrem Grundstück aufhalten. 

Bitte informieren Sie umgehend das Gesundheitsamt über ihren positiven Schnelltest. Dies können Sie über das Formular Selbstisolierung bei positivem Antigentest des Landkreis Gießen tun.

Außerdem sind Sie gemäß §3a Abs. 2 der Hessischen Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus (Corona-Quarantäneverordnung) verpflichtet, zur Überprüfung des Antigen-Schnelltestergebnisses unverzüglich einen PCR-Test vornehmen zu lassen. Kontaktieren Sie hierfür bitte umgehend Ihren Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117).

Fällt das Ergebnis des PCR-Tests negativ aus, ist Ihre Quarantäne sofort beendet.

Wird die Infektion durch einen positiven PCR-Test bestätigt, müssen Sie und Ihre Haushaltsangehörigen in Quarantäne gehen. Das Gesundheitsamt wird Sie kontaktieren.

Wie verhalte ich mich, wenn ich engen Kontakt zu einer infizierten Person gehabt habe?

Gehen Sie in Quarantäne und füllen Sie die Online-Selbstauskunft des Landkreises Gießen aus.

Wann muss ich in Quarantäne?

Bei einem positiven Corona-Test muss man sich unmittelbar in Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist.

Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Für unaufschiebbare Erledigungen wie beispielsweise den Einkauf von Lebensmitteln gibt es Ausnahmen.

Bei Verstößen gegen die Quarantäneanordnung droht ein Bußgeld von 500 Euro.

Konkrete Infos zu Quarantäne und Kontaktpersonen auf den Seiten des Landkreises

Wo finde ich jeweils aktuelle Zahlen über den Infektionsstand?

Diese Zahlen werden vom Gesundheitsamt des Landkreises Gießen ermittelt und täglich aktualisiert. Sie finden Sie hier.

Außerdem stellen auch wir ganz oben auf dieser Seite die aktuellen Zahlen ein.

Was ist die Inzidenz und wie wird sie eigentlich genau berechnet?

Die 7-Tage-Inzidenz wird als Anhaltspunkt für die Infektionsrate in der Bevölkerung hinzugezogen. Damit das Infektionsgeschehen auch zwischen Städten und Gemeinden mit unterschiedlichen Einwohnerzahlen vergleichbar ist, bezieht sich die Inzidenz immer auf die Anzahl der in den letzten sieben Tagen in der Region Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner.

Die Rechenformel lautet: Summe der neu gemeldeten Fälle der letzten sieben Tage geteilt durch Einwohnerzahl mal 100.000.

Beispiel: Eine Stadt hat 50.000 Einwohner und insgesamt 110 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen. Daraus errechnet sich eine Inzidenz von 220:

110/50.000*100.000=220

 

Hessische Landesregierung - Verordnungen und Allgemeinverfügungen

Informationen und Verfügungen des Landkreises

 

+++ Angesichts der dynamischen Lage sind Änderungen und Anpassungen weiterhin und jederzeit möglich. Die Liste wird entsprechend fortgeführt bzw. angepasst. Dabei gehen wir mit der größtmöglichen Sorgfalt vor, können aber keine Gewähr übernehmen. +++



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