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Kunsthalle Gießen - Historie

Bis zum Juni 2009 befand sich die Kunsthalle Gießen der 1966 von dem schwedischen Architekten Sven Markelius erbauten Kongresshalle am Berliner Platz 2. Sie war bis zu ihrem Umzug mit annähernd 300 m² die größte städtische Ausstellungshalle in Gießen.
 
Hier wurden in wechselnden Ausstellungen überregionale Künstler gezeigt sowie regionalen Künstlergruppen ein Forum geboten. Auch das Projekt "Kunstgeschichte und zeitgenössische Kunst" vom kunsthistorischen Lehrstuhl der Justus-Liebig Universität Gießen wurde hier durchgeführt.

Die neue Kunsthalle Gießen wurde im Mai 2009 im Neubau des Rathauses am Berliner Platz 1 etabliert, wo sie großzügige Räumlichkeiten mit rund 400 m² Ausstellungsfläche erhielt. Die neue Kunsthalle wird mit einem Programm überregionaler und internationaler zeitgenössischer Kunst bespielt.

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