Beratungstag für die Kultur- und Kreativwirtschaft

30.09.2014 
Ort: Kümmerei Gießen, Moltkestraße 11

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung - Logo

Wer hilft mir, aus meiner Idee Wert zu schöpfen? Wie finde ich Marktzugänge? Wer sind meine potenziellen Kunden? Zu welchem Preis kann ich meine Leistung anbieten? Als Kreativer wirtschaftlich erfolgreich arbeiten – dafür gibt es kein standardisiertes Erfolgsrezept. Wertvolle Hinweise gibt die regionale Ansprechpartnerin des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft, Stephanie Hock, im Rahmen individueller Orientierungsberatungen.

Kreativen und KulturunternehmerInnen bietet Stephanie Hock an, mit ihr gemeinsam die eigene Geschäftsidee unter die Lupe zu nehmen und sie dabei auf Umsetzbarkeit und Marktfähigkeit zu prüfen und weiterzuentwickeln.

Das Angebot der kostenlosen und individuellen Orientierungsberatungen richtet sich insbesondere an die hohe Anzahl von Mikrounternehmer/innen, Neugründer/innen, Projektemacher/innen und Freelancer/innen aus den Bereichen Architektur, Design, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software- & Games-Industrie, darstellende Künste sowie Presse- und Werbemarkt.

Anmeldung und Terminvereinbarung:
Infoline: Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr
Telefon: 030 346465300
E-Mail: kreativ@rkw.de

Informationen über die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung gibt es im Internet unter www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

Beraterin Stephanie Hock, RKW Regionalbüro Eschborn

Zur Person:
Stephanie Hock studierte Angewandte Kulturwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Sie arbeitete im Bereich Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sponsoring auf selbständiger Basis, u. a. als Projektleiterin für ein Hamburger Museum. Zuletzt verantwortete sie das Marketing einer internationalen Kultur- und Forschungseinrichtung mit den Schwerpunkten Kunst und Medien.

Hintergrund:
Wie aus Künstlern Unternehmer werden:
Im Land der Dichter und Denker ist die Kultur- und Kreativwirtschaft längst nicht mehr das ästhetische Sahnehäubchen. Ihre Bedeutung für die Volkswirtschaft ist nicht zu unterschätzen: Mit knapp 1 Millionen Beschäftigten in 244.000 Unternehmen und rund 143 Milliarden Euro Umsatz ist die Kultur und Kreativwirtschaft längst ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Quote der Selbständigen ist in der Branche mit 28 Prozent gegenüber 11 Prozent in der Gesamtwirtschaft überdurchschnittlich hoch. Von den vielen Kleinunternehmern und Selbständigen gehen wichtige Impulse für wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen aus.

Kreatives Schaffen und unternehmerisches Denken gehören zusammen, doch viele Kreative fühlen sich von klassischen Anlaufstellen nicht angesprochen. Zudem fehlen ihnen oft Netzwerke, ein „Branchenbewusstsein“ gibt es kaum. 2009 gründete die Initiative darum das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft. Um die Arbeit des Kompetenzzentrums „vor Ort“ zu verankern wurden bundesweit acht Regionalbüros geschaffen, deren Ansprechpartner den Kultur- und Kreativschaffenden das nötige Unternehmer-Wissen vermitteln. In regelmäßigen Sprechtagen bieten sie in mehr als 80 Städten bundesweit Orientierungsberatungen an. Stephanie Hock ist die regionale Ansprechpartnerin für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. In 11 Städten dieser Regionen hat sie einmal pro Monat ein offenes Ohr für Ideen und Probleme der Kultur- und Kreativunternehmer/innen.


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